Haarmineralanalyse

Worüber sagt sie etwas aus?

Die Haarmineralanalyse untersucht Mineralien, Spurenelemente und Schwermetalle. Aus diesem Ergebnis, wie auch aus bestimmten Verhältnissen der Mineralstoffe zu einander, lassen sich viele Rückschlüsse auf Stoffwechselgeschehen in unserem Körper ableiten. Es wird zum Beispiel deutlich, ob Schwermetallbelastungen durch Amalgamfüllungen vorliegen, welche Mineralstoffe im Ungleichgewicht sind, welchem Stoffwechseltyp wir angehören und welche Folgen das auf unseren Körper und unser Wohlergehen hat.

Gleichzeitig erhalten wir wichtige Hinweise, welche Nährstoffe unser Körper benötigt oder auch welche Schwermetalle ausgeleitet werden sollten, um eine optimale Leistungsfähigkeit zu erlangen.

Welche Mineralien werden getestet?

Die in meiner Praxis verwendete Haarmineralanalyse liefert sehr umfangreiche Erkenntnisse und zieht aus dem Testergebnis weiterführende Rückschlüsse hinsichtlich unseres Hormon- und Stoffwechselhaushalts.

Gezielt getestet werden Calcium, Magnesium, Kalium, Natrium, Phosphor, Kupfer, Zink, Eisen, Mangan, Chrom, Selen, Bor, Kobalt, Molybdän, Schwefel, Antimon, Uran, Arsen, Beryllium, Quecksilber, Cadmium, Blei, Aluminium, Germanium, Barium, Wismut, Rubidium, Lithium, Nickel, Platin, Thallium, Vanadium, Strontium, Zinn, Titan, Wolfram und Zirkonium.

Wann macht eine Haarmineralanalyse Sinn?

Es gibt vielfältige Gründe, warum eine Haarmineralanalyse Sinn machen kann. Die häufigsten Gründe sind folgende Beschwerden:

  • Erschöpfung
  • Hautprobleme
  • Haarausfall
  • Migräne
  • Schlaflosigkeit
  • Gewichtsprobleme
  • Schilddrüsendysfunktionen
  • Prämenstruelles Syndrom
  • Depressive Verstimmung
  • Beschwerden ohne erkennbare Ursache

Sie haben Interesse an einer Haarmineralanalyse?

Dann nehmen Sie gerne Kontakt zu mir auf.